JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

4 tage vor dem rennen ging es per flieger nach rom und weiter auf die insel giglio.

dabei wurde einem das schwere unglück der "costa concordia" bereits bei der anreise mit der fähre wieder bewußt. die paddelfreunde des nb-outrigger-teams hatte mein boot bereits mit auf die insel gebracht. allerdings hab ich bei der bootsübergabe in deutschland vergessen mein sitzkissen mitzugeben. blöd. mußte das unhandliche ding mit in den flieger? nein, denn edgar & ina waren noch nicht aus rostock gestartet und nahmen es freundlicherweise mit. die sache war nur, dass sie 1 tag später als ich anreisen wollten. das hieß für mich warten bzw. bei den netten schweizern mir ein sitzkissen leihen, denn dort hatte eine paddlerin denselben bootstyp wie ich. meine trinkbeutel hatte ich auch vergessen einzupacken. den hat mir dann der später anreisende lars mitgebracht. tja, was soll´s es lief irgendwie, aber nicht so gut ;o)

meine gedanken beim packen waren wohl schon im urlaub.

die tage vor dem rennen war kaum wind, aber am renntag selbst frischte der wind auf. die frage der richtung der inselumrundung stelte sich in diesem jahr nicht. eher ob wir herumfahren oder einen anderen rundkurs nehmen. schließlich hatte der veranstalter die genehmigung bekommen innerhalb von 30 min die unglückstelle der costa zu passieren. es wurde also der start fast in sichtweite des schiffs gelegt. um dort hinzugelangen mußten ca. 6km zurückgelegt werden. das hatte den charakter eine großen gemeinsamen ausfahrt und brachte neue erfahrungen. neue erfahrungen brachte für mich das rennen ebenfalls. erst gegen wind und wellen, dann drückten die wellen und der wind von der seite auf den ausleger. an den felsen schlugen die wellen auf und wurden zurückgeworfen. diese situation hatte ich noch nicht all zu oft und tat mich dem entsprechend schwer. die vor mir fahrende schweizerin konnte dann ich im letzten rennabschnitt (downwind) einholen und überholen und erpaddelte damit platz 2.

lars kam mit dem äußeren bedingungen viel besser zurecht. in der hochbesetzten männerkategorie fuhr er von anfang an gut mit und konnte sich am ende im downwindstück ganz an die spitze.

ebenfalls platz 1 holten edgar & ina in der OC2-mixed-kategorie (Ü40). für ihr debüt beim allwavecup eine sehr beachtliche leistung.

1 tag nach dem rennen mußten wir uns von den paddelfreunden aus neubrandenburg verabschieden. ich konnte noch 1 tag mehr urlaub genießen und endlich auch mal wandern gehen, wozu die insel auch geeignet ist.

die outrigger-gemeinde wird sich schon bald wieder sehen, wenn wieder rund um die seebrücke in rerik gepaddelt wird.

ergebnisse

 

(dschana)

Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Deine Kontaktdetails:
Kommentare:
:angry::0:confused::cheer:B):evil::silly::dry::lol::kiss::D:pinch:
:(:shock::X:side::):P:unsure::woohoo::huh::whistle:;):S
:!::?::idea::arrow:
Security
Gib bitte den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.